Dokumente zur Verfolgung

Dies ist eine List von Dokumenten bezüglich meiner Verfolgung durch die deutsche Gesellschaft im Allgemeinen und die deutschen Behörden im Besonderen. Die meisten davon wurden während meines Asylverfahrens in den USA eingeführt bzw. erstellt. Einige sind jedoch jüngeren Datums.

Auswahl zentraler Dokumente in Fall Rudolf

Vorsicht! In den Jahren 1994 bis 2002 trug ich den Nachnamen meiner vormaligen Ehefrau Scheerer. Daher erscheine ich in diesen Dokumenten unter diesem Namen.

Vollständige, kommentierte List der Dokumente, die dem INS unterbreitet wurden

Vorgelegt als Beweis für politisch motivierte Verfolgung im Fall von Germar Scheerer, A-#: 78660016, 10. September 2001.  Alle Dokumente mussten in englischer Sprache vorgelegt werden. Englische Originale sind hier nicht ins Deutsche übersetzt. Die Links im großgeschriebenen Text dieser Beweisliste gehen zu den englischen Fassungen. Wenn deutsche Originalfassungen existieren, so sind die Links im kleinen Erklärungstext zu finden.

  1. „Strafurteil des LG Stuttgart in Sachen „Rudolf-Gutachten“, 17 KLs 83/94 (240 S.)
    Urteil gegen Germar Scheerer wegen der Veröffentlichung der kommentierten Fasung seines „Gutachtens über die Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in den ‘Gaskammern’ von Auschwitz“ (deutscher Text, OCR-bearbeitet)
  2. a & b: Deutsche Gesetze, 1994/1999, S. 73f., 100a&b / 20, 27, 46f., 75ff., 96ff.
    Deutsche Strafgesetze, für die G. Scheerer angeklagt und verurteilt wurde (deutsche Originale: 2a, 2b)
  3. „VffG 1/98“, StA Munich 112 Js 11282/98 (2 pp.)
    Nachricht zur Eröffnung eines Strafverfahrens wegen der Ausgabe 1/1998 von G. Scheerers Geschichtszeitschrift „Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung“ (originales deutsches Dokument)
  4. „VffG 2/98“, Amtsgericht Munich 812 Gs 16/98 (11 pp.)
    Nachricht zur Eröffnung eines Strafverfahrens wegen der Ausgabe 2/1998 von G. Scheerers Geschichtszeitschrift „Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung“ (originales deutsches Dokument)
  5. Zentralrat der Juden, 22. June 1993
    Brief des Zentralrats der Juden in Deutschland, mit dem Scheerers Arbeitgeber aufgefordert wird, Scheerers Tätigkeit als Gutachter zu unterbinden. (originales deutsches Dokument)
  6. „Grundlagen“, StA Tübingen, 4 Ls 15 Js 1535/95 (21 S., Beweisliste auf S. 14-16 in Übersetzung ausgelassen)
    Anklageschrift der Staatsanwaltschaft gegen Scheerer wegen der Herausgabe des Buches „Grundlagen zur Zeitgeschichte“ (originales deutsches Dokument)
  7. „Grundlagen“, Nachricht bezüglich Haftbefehls durch Mende, 188/95M02 M/RH /D5425 (1 S.)
    Benachrichtigung durch Scheerers Verteidiger, dass ein Haftbefehl gegen Scheerer erlassen wurde, da er nicht vor Gericht erschienen war wegen seiner Veröffentlichung des Buches „Grundlagen zur Zeitgeschichte“ (originales deutsches Dokument)
  8. Ladung zum Strafantritt, 1241 VRs 34417/93 b (1 S.)
    Scheerer muss ins Gefängnis (originales deutsches Dokument)
  9. Kosiek, Strafermittlung „Vorlesungen“, May 3, 2000 (1 S.)
    Strafermittlung gegen Scheerer für das von ihm verfasste Buch „Vorlesungen zur Zeitgeschichte“ (originales deutsches Dokument)
  10. „www.codoh.com“, StA Stuttgart, 4 Js 17767/97 (2 S.)
    Strafermittlung gegen Scheerer wegen Vertrieb dissidenter Geschichtsbücher über eine US-Internetadresse. (originales deutsches Dokument)
  11. Focus Nr. 33, 14. Aug. 2000, S. 22 (2. S.)
    Anzahl strafverfolgter „Gedankenverbrechen“ wie offiziell vom Bundeskriminalamt angegeben, veröffentlicht in einem deutschen Nachrichtenmagazin (originales deutsches Dokument)
  12. Scheidung Scheerer vs. Scheerer, Landgericht Böblingen, Az. 13F 1314/99 (6 S.)
    Zerstörte Ehe aufgrund von Verfolgung (dieses Dokument wurde entfernt, um die Privatespähere meiner Ex-Frau zu schützen)
  13. „Appell der 100“, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Mai 1996, S. 12 (1 S.)
    100 Akademiker und andere protestieren in Deutschlands angesehenster Tageszeitung gegen Bücherverbrennung und Einschränkung der Redefreiheit, hauptsächlich ausgelöst durch den Fall/“Grundlagen zur Zeitgeschichte“ (originales deutsches Dokument)
  14. a&b Wolfgang Schäuble, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. April 1996, S. 41 (1. S) (a: übersetzter Auszug b: unübersetzte Vollfassung)
    Der vormalige deutsche Bundesinnenminister gibt zu, dass das deutsche Gesetz gegen Geschichtsdissidenten „Unsinn“ ist und rechtlich  „problematisch“. Er gesteht ein, dass aufgrund von Deutschlands geschichtlicher Erfahrung [von massiver Zensur und Verletzung von Menschenrechten während des Dritten Reiches] heute jede offene und freie Diskussion dieser geschichtlichen Erfahrung mittels Zensur und Verletzung der Menschenrechte verboten werden muss. (originales deutsches Dokument)
  15. Biographie Wolfgang Schäuble, Bundestag, (1 S.)
    www.bundestag.de/mdb14/bio/schaewo0.htm (originales deutsches Dokument)
  16. Biographie Ernst Nolte, Munzinger-Archiv GmbH, online.munzinger.de/ (5 S.)
    Deutschlands prominentester und kontroverster Historiker. (originales deutsches Dokument)
  17. Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in den ‚Gaskammern‘ von Auschwitz“, Fassung vom 2. Nov. 1992 (114 S.)
    Fassung des Werkes, für das Germar Scheerer strafverfolgt wurde (ohne die von Dritten hinzugefügten Kommentare; deutsche Internetfassung vom Juli 1993)
  18. Grundlagen zur Zeitgeschichte, S. 15-39 (veröffentlichte Übersetzung: Buch „Dissecting the Holocaust“, #35)
    Einleitungsbeitrag zum Buch, das Scheerer 1994 unter dem Pseudonym Ernst Gauss herausgab und für das er ebenfalls strafverfolgt wurde. Es beweist Scheerers Einstellung gegenüber „Juden“ und dem Nationalsozialismus. Zur englischen Fassung siehe #35 (originales deutsches Dokument, als PDF: 4 MB)
  19. a) Kosiek Brief, 17. Nov. 2000 & b) Brief 2. Mai 2001
    Dr. Kosiek, Cheflektor des Grabert-Verlags, Tübingen, der die „Grundlagen zur Zeitgeschichte“ veröffentlichte (#18), war der Initiator des „Appells der 100“ (siehe #13), der später zum „Appell der 300“, „Appell der 500“, „Appell der 1000“ wurde. Diese Aussagen zeigen die breite Unterstützung, die mein Buch in Sachen Redefreiiheit unter Deutschlands Akademikern fand. (originales deutsches Dokuments)
  20. IGFM Kemper, 30. Okt. 1996
    Eine deutsche Menschenrechtsgesellschaft zeigt ihre Solidarität mit dem „Appell der 300“ (originales deutsches Dokument)
  21. IGFM Scheerer, 30. Okt. 1996
    Dieselbe Menschenrechtsgesellschaft wie in #20 erklärt offen, dass der Einsatz für Menschenrechte für Geschichtsdissidenten zu massiven Verfolgungsmaßnahmen gegen diese Menschenrechtsgesellschaft führen würde, wodurch diese wahrscheinlich zerstört würde, weshalb man dort entschied, niemanden zu unterstützen. (originales deutsches Dokument)
  22. R. Kammerer, A. Solms, Das Rudolf Gutachten, Cromwell Press, London 1993, 120 S. (aktualisierte Fassung von #17, veröffentlicht im Juli 1993) (deutsches Original)
    Diese Ausgabe wurden vom Amtsgericht Böblingen eingezogen, Az. 9(8) Gs 228/97, siehe meinen ursprünglichen Antag auf politisches Asyl, S. 19, Teil C4, 6. Dies ging sicherlich mit einem neuen Strafermittlungsverfahren gegen mich einher. Es gibt nur kleinere Unterschiede zur Fassung in #17, siehe die getrennte Erkärung Germar Scheerers zu den Unterschieden zwischen dieser Fassung und der in #17 (#22a
  23. Europäische Union, „Konvention zur Auslieferung zwischen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union – Erläuterungsbericht, 26. Mai 1997
    Dies zeigt, dass die europäischen Länder kein sicherer Zufluchtsort für Scheerer (sind 41997Y0623(01); von EU-Webseite entfernt und mit neuem, verschärftem Gesetz ersetzt: siehe hier für gegenwärtiges Gesetz)
  24. Eidesstattliche Erklärung Dr. Costas Zaverdinos
  25. Eidesstattliche Erklärung David Botsford
  26. David Botsford, „Freedom of Expression, Dissenting Historians, And The Holocaust Revisionists“
    (German translation)
  27. Human Rights Watch, „Germany for Germans“, 1995, S. 70, 77
    Menschenrechtsgesellschaft erklärt, dass deutsche Zensurgesetze zu allgemein sind und Menschenrechte gefährden können, insbesondere mittels „Unterdrücking dissidenter … Bewegungen“.
  28. Eidesstattliche Erklärung Mark Weber
  29. Eidesstattliche Erklärung Greg Raven
  30. Eidesstattliche Erklärung Prof. Dr. Arthur R. Butz
  31. Eidesstattliche Erklärung Prof. Dr. Wolfgang Wittkowski
  32. Eidesstattliche Erklärung Prof. Dr. Ernst Nolte
  33. Eidesstattliche Erklärung Prof. Dr. Englund
  34. Norman Finkelstein, „The Holocaust Industry“ (online hier)
    US-Universitätsprofessor Norman G. Finkelstein beschreibt ausführlich, wie jüdische Personen und Lobbygruppen Geschichten zum Holocaust erfinden, verzerren und übertreiben um politischer und finanzieller Vorteile Willen, um nicht zu sagen: sie erpressen nicht nur Deutschland, sondern auch Österreich, die Schweiz und viele osteuropäische Länder sowie andere Nationen, um ihnen Geld und materielle Güter abzunötigen. Nach deutschem Gesetz ist dies ein wesentlich schwerwiegenderes Vergehen als das, welche Scheerer beging.
  35. Ernst Gauss (Hg.), „Dissecting the Holocaust“
    Aktualisierte und erweiterte Übersetzung des Buches „Grundlagen zur Zeitgeschichte“ (siehe 18). Einleitungsbeitrag von Ernst Gauss (d.h., Germar Scheerer/Rudolf), der seine Einstellung gegenüber „Jews“ und dem Nationalsozialismus zeigt. (Online erhältlich ist zurzeit die englische Fassung von 2003.) Anhang 3 gibt zudem einen hervorragenden und wohlfundierten Überblick zur Zensur im moderner Deutschland (Anton Mägerle, „Censorship in Germany? Never! Unless…“) (deutsche aktualisierte Fassung hier).
  36. Eidesstattliche Erklärung Germar Scheerer, Analyse des Urteils gegen Germar Scheerer, Landgericht Stuttgart, Az. 17 KLs 83/94
    Analyse von Verfahren und Urteil wegen der Veröffentlichung vno Scheerers „Gutachten“ (#17)
  37. Eidesstattliche Erklärung Roger Garaudy (Französisches Original)
  38. Eidesstattliche Erklärung Claus Nordbruch
  39. Claus Nordbruch, „Die selbsternannten Tugendwächter im Visier“, Neue Zürcher Zeitung, 12 Juni 1999 (deutsches Original)
  40. Brief Prof. Dr. Ernst Topitsch 9. Jan. 2001
    Panikreaktion eines etablierten Historikers angesichts der deutschen Verfolgung (deutsches Original)
  41. Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften
    Bücher und andere Medien, wie Webseiten, die von den deutschen Behörden indiziert sind und daher nicht mehr öffentlich angeboten werden dürfen. Zuwiderhandlungen werden mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft. (deutsches Original)
  42. Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, 12. May 1998, Ref. Pr. 273/98 UK/Schm (deutsches Original)
    Indizierung der Webseite www.vho.org, dessen Eigentümer und Webmaster Germar Scheerer ist, der diese Webseite aufrecht erhält und damit deutsche Zensurgesetze verletzt, die ihn mit bis zu einem Jahr Gefängnis bedrohen.
  43. Indizierungsantrag der Stadt Frankfurt/Main, 51.16 schu, 27 April 1998  (deutsches Original)
  44. Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, Pr. 388/97, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(2) (1997)
    Germar Scheerer ist sowohl der Herausgeber als auch Verleger dieser Zeitschrift, der diese Ausgabe auch weiterhin öffentlich anbietet und aushängt, womit er deutsche Zensurgesetze verletzt, die ihn mit bis zu einem Jahr Gefängnis bedrohen (deutsches Original)
  45. Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, Pr. 387/97, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(1) (1997)
    Germar Scheerer ist sowohl der Herausgeber als auch Verleger dieser Zeitschrift, der diese Ausgabe auch weiterhin öffentlich anbietet und aushängt, womit er deutsche Zensurgesetze verletzt, die ihn mit bis zu einem Jahr Gefängnis bedrohen (deutsches Original)
  46. Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, Pr. 563-564/98, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(3&4) (1997)
    Germar Scheerer ist sowohl der Herausgeber als auch Verleger dieser Zeitschrift, der diese Ausgabe auch weiterhin öffentlich anbietet und aushängt, womit er deutsche Zensurgesetze verletzt, die ihn mit bis zu einem Jahr Gefängnis bedrohen (deutsches Original)
  47. Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, Pr. 17/2001 Br/Schm, Riese auf Tönernen Füßen
    Germar Scheerer ist der Verleger dieses Buches, das er auch weiterhin öffentlich anbietet und aushängt, womit er deutsche Zensurgesetze verletzt, die ihn mit bis zu einem Jahr Gefängnis bedrohen. (deutsches Original)
  48. Riese auf Tönernen Füßen, veröffentlicht von Castle Hill Publishers (Germar Scheerer)
    Wissenschaftliches Buch, Kritik von Raul Hilbergs Standardwerk zum Holocaust, veröffentlich im April 2001 durch Theses & Dissertations Press in English (Jürgen Graf, The Giant on Feet of Clay) (deutsches Original)
  49. Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, Pr. 18/01 Br/Schm, Das Konzentrationslager Stutthof
    Germar Scheerer ist der Verleger dieses Buches, das er auch weiterhin öffentlich anbietet und aushängt, womit er deutsche Zensurgesetze verletzt, die ihn mit bis zu einem Jahr Gefängnis bedrohen. (deutsches Original)
  50. Das Konzentrationslager Stutthof, veröffentlicht von Castle Hill Publishers (Germar Scheerer)
    Wissenschaftliches Buch, über das Konzentrationslager Stutthof, das im Juni 2001 durch Theses & Dissertations Press in English veröffentlicht werden wird (Jürgen Graf, Carlo Mattogno, The Concentration Camp Stutthof) (deutsches Original)
  51. KL Majdanek, published by Castle Hill Publishers (Germar Scheerer)
    Germar Scheerer ist der Verleger dieses wissenschaftliches Buch über das Konzentrationslager Majdanek. Es wurde Anfang 2000 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften indiziert (siehe meinen ursprünglichen Antrag auf politisches Asyl, S. 19, Teil C4, 13). Da Scheerer dieses Werk auch weiterhin öffentlich anbietet und aushängt, womit er deutsche Zensurgesetze verletzt, ist er mit bis zu einem Jahr Gefängnis bedroht. Dieses Buch wird Ende 2001/Anfang 2002 durch Theses & Dissertations Press in Englisch veröffentlicht werden (Jürgen Graf, Carlo Mattogno, Concentration Camp Majdanek) (deutsches Original)
  52. „Kardinalfragen zur Zeitgeschichte“, StA München II, 11 Js 5428/97 (2 S.)
    Strafverfolgung wegen dieser Veröffentlichung aufgrund von „Aufstachelung zum Hass“ und „Volskverhetzung“ (deutsches Original)
  53. Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, Vrij Historish Onderzoek, Berchem 1996
    Sammlung von Beiträgen von Germar Rudolf, unter falscher Herausgeberschaft im Selbstverlag veröffentlicht. (deutsches Original)
  54. Auschwitz: Nackte Fakten. Edited by Germar Scheerer
    Dieses Buch wurde vom Amtsgericht Böblingen eingezogen, Az. 9(8) Gs 228/97, siehe meinen ursprünglichen Antrag auf politisches Asyl, S. 19, Teil C4, 7. Parallel dazu wurde es von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften indiziert (siehe dort). Da Scheerer dieses Werk auch weiterhin öffentlich anbietet und aushängt, womit er deutsche Zensurgesetze verletzt, ist er mit bis zu einem Jahr Gefängnis bedroht. (deutsches Original)
  55. Steffen Werner, Die 2. babylonische Gefangenschaft, Grabert, Tübingen 1991, confiscated by order of County Court Tübingen, Ref. 15 Js 1608/93
    Germart Scheerer bietet dieses Werl öffentlich an, womit er das deutsche Volksverhetzungsgesetz verletzt (strafbar mit bis zu fünf Jahren Gefängnis).
  56. „Karlsruher Kommentar zur Strafprozeßordnung“, über „Staatsschutz“ und Büchervrebrennung, (5 S.) (deutsches Original)
  57. Der Spiegel, 4, Dec. 2000, Umschlag
    Deutsches Mainstream-Nachrichtenmagazin gibt zu, dass die „Jagd auf Nazis“ in Deutschland einer Hysterie gleicht (deutsches Original)
  58. „Staatsanwalt bremst Professoren“, Abendzeitung (Munich), 7. March 1998
    Mainstream media report on book burning in Germany of a memorial anthology on behalf of deceased famous German historian, because of a footnote in Latin (!) allegedly denying the existence of gas chambers. (deutsches Original)
  59. „Bücher auf den Scheiterhaufen“, Zur Zeit (Vienna), 27. Feb. 1998
    Mainstream media report on book burning in Germany of a memorial anthology on behalf of deceased famous German historian, because of a footnote in Latin (!) allegedly denying the existence of gas chambers.(deutsches Original)
  60. Press Clippings Dr. F. Toben (10 S.)
    About the jailing and sentencing of an Australian website owner in Germany for his historically incorrect website content: „Fight was worth stay in prison“, The Advertiser (Australia) 16 Dec. 1999, p. 35; „Jailed historian revises nazi denial“, The Australian, 16 Dec. 1999, p. 4; „Blame it on the valkyries“, The Mail Times (Australia), 11 Dec. 1999; „Toben: a war of words in the battle for history“, The Age (Australia), 13 Nov. 1999, p. 28; „German Court Sentences Australian Holocaust Skeptic“, The Journal of Historical Review 18(4) (1999) (4 pp.); „Push to free jailed Holocaust revisionist“ , The Age (Australia), 12 Nov. 1999, p. 1; Various Press Clippings from Australia on the Fredrick Toben case.
  61. Germar Rudolf Joins Journal Advisory Committee„, and „Suppressing Debate about Auschwitz: The Rudolf Case, Irving’s Lost Libel Suit and the Future of Revisionism„, The Journal of Historical Review 19(5) (2000) (39 pp.) (PDF-Version, 11.4 MB)
    Involvement of G. Scheerer in revisionist organization, and an assessment of his trial as well as his role during the 2000 London libel trial of David Irving against Deborah Lipstadt et al.
  62. „Inside the Bunker“, Esquire Magazine, February 2001, (10 S.)
    Report of a Jewish journalist about the „revisionist movement“
  63. „German ban on Holocaust Denial Upheld“, Los Angeles Times, 27 April 1999, S. A7
    Revisionism is illegal in Germany
  64. „Denying the Holocaust is a crime even in mail“, Reuter Press release, 9 Mar. 1996
    Revisionism is a crime in Germany even when uttered in private letters only
  65. „Lock Up the Holocaust Deniers?“, New York Times, 12 Oct. 1998
    Plead for freedom of speech for Revisionists
  66. „Bundestag passes Law Designed to Combat Organized Crime, Rightwing Extremism“, The Week in Germany, 23 Sept. 1994
    German Embassy USA: Outlawing Revisionism as part of a combat against right wing groups, thus categorizing Revisionism as a political crime
  67. „Combating Right-Wing Violence and Hate Crimes in Germany, Germany Online (German Embassy USA, 4 S.)
    German Embassy USA: Outlawing Revisionism as part of a combat against right wing groups, thus categorizing Revisionism as a political crime. (Source no longer at web location originally downloaded from.)
  68. Press Clipping about German activism against political right wing
    „Two hundred thousand demonstrate in Berlin against neo-Nazi terror“, wsws.org, 11. Nov. 2000; „German Media Spotlights Racism“, Radio Nederland, 11 Aug. 2000; „East Germany’s Ailing Economy Breeds Extremism“, ibid., 22. Aug. 2000; (last two sources no longer at web location originally downloaded from.)
  69. „German government moves to ban neo-Nazi party“, wsws.org, 11 Nov. 2000
    Critical left wing discussion of authoritarian measures of German Government against German right wing parties.
  70. „Giving the Devil his Due: Holocaust Revisionism as a Test Case for Free Speech and the Skeptical Ethic“, Skeptic magazine, 2(29 (1994), S. 58-70 (hier: 3 S.)
    Plead for freedom of speech for Revisionists by an opponents of Revisionism (excerpt)
  71. „Assassins of Memory“, (1992), Auszug (S pp.)
    Political and sociological essay about Revisionism by a self-declared enemy of Revisionism
  72. „Public Prosecutor Investigate Rightwing Institute’s Suitability for The Net“, The Week in Germany, 23 Feb. 1996 (German Embassy)
    US and Canadian Revisionists activities on the Internet are prosecuted by German law enforcers
  73. „Constitutional Court: Denial of Holocaust is Not Protected as Free Speech“, The Week in Germany, 29 April 1994 (German Embassy)
    German Constitutional Court: Revisionism is illegal in Germany
  74. „The public debate on right-wing violence in Germany“, wsws.org, 28. Aug. 2000
    critical left-wing discussion of massive German restrictions of civil rights
  75. Eidesstattliche Erklärung Prof. Dr.-Ing. Hans-Karsten Meier (German Original)
  76. Eidesstattliche Erklärung Prof. Dr. Hans Friedrich Gorki (German Original)
  77. Süddeutsche Zeitung, May 30, 2000
    Conservative German Professor for Political Sciences Werner Pfeifenberger is driven into suicide by political persecution (see #40 for the impact this has on German historians) (deutsches Original)
  78. BPjS Aktuell 4/2000, Indexing list (only cover page translated)
    List of indexed and prohibited literature and online texts by the German Government. Only first page translated. Items offered by Germar Scheerer for sale in 2001 and/or online are marked. (deutsches Original of 2000, with the list). We also added here the list 1/2001 in html-format with links to items as offered online/for sale today by G. Rudolf. Hop to them by pressing the tabulator key.
  79. Expert Report, CV & Bibliography, by Dr. Claus Nordbruch
    52 pp. + 6 pp. CV + Invoice. (German translation)
  80. Decision of Chemnitz Public Prosecutor
    official definition of term „Nazi“: everybody who is politically on the right (German Original)
    a) & b) Interchangeable use of terms right winger, r.w. radical, r.w. extremist and Nazi in German media; threat of professional prohibitions on the basis of political views. (deutsches Original a & b)
    c) Singing Germany’s national anthem & flying the flag is something for „Nazis“
  81. Network Solutions, Inc., registration entry of www.vho.org
    Proof of ownership of this website
  82. Webpages from www.vho.org posting and/or offering prohibited material
    according to the German authorities’ listing in #78 (as of early 2001, www.vho.org does no longer offer products of the Belgium company V.H.O. for sale); see also links set in item #78
  83. Threat of University Stuttgart to reject PhD theses for political reasons (deutsches Original)
  84. Response of Germar Scheerer to #83, withdrawal of application (deutsches Original)
  85. §244 of Strafprozeßordnung / German Penalty Proceeding Rules
    dismissal of evidence in case of self-evidentness (deutsches Original)
  86. Right wing crimes in the years 1998-2000 in Germany acc. to German authorities
    amount of prosecuted „thought crimes“ in Germany; Revisionism 2000 = Germar Scheerer (deutsches Original of 2000)
  87. Press articles on the case of Judge Rainer Orlet
    Persecution of a judge for not having sentenced a revisionist severely enough (deutsche Originale)
  88. Censorship Webpages of G. Scheerer dedicated to „break the backbone of German censorship“ List of Links to censored Literature (in PDF as filed)
  89. Law for the Carrying of Academic Degrees
    Introduced 1939 by Adolf Hitler, still valid today (deutsches Original)
  90. J. Hoffmann, Stalin’s War of Extermination
    words of critique by a German mainstream historian against raging censorship in Germany
  91. Eidesstattliche Erklärung von Dr. Herzogenrath-Amelung regarding the trial against Scheerer, #1
  92. U.S. State Department on Human Rights Violations in Germany 2000
    Freedom of speech is restricted when it comes to the Holocaust, p. 4
  93. Lebenslauf und Gutachten Dr. Günther Herzogenrath-Amelung (deutsches Original)
  94. Interpretation of Academic Dignity, Withholding of Academic Degrees
    Administrative Court Mannheim, IX 1496/79, 18. March 1981 (German Original)
  95. German Association of Journalists, Press release March 14, 1994
    complaint about increasing censorship in Germany (German Original)
  96. Lack of Freedom of Speech, Technique of Censorship in Germany
    Free German Association of Authors, 15. June 1996 (German Original)
  97. Case of Censorship and Book Confiscation, intervention by Civil Rights Organization (German Original). Humanistic Union, 17 May 2000
  98. Federal Ministry of the Interior, Federal Office for the Protection of the Constitution, Annual Report 1998, S. 51f.
    Revisionism in general and Germar Scheerer in particular as political enemy of the German State
  99. Der Bundesminister des Innern, Bundesanstalt für Verfassungsschutz, Annual Report 1999, S. 73f.
    Revisionism in general and Germar Scheerer in particular as political enemy of the German State
  100. Christ Hastings, Jessica Berry, „Germany neo-Nazi fugitive is found hiding in Britain“, The Sunday Telegraph, 17. Okt. 1999
    Report about man-hunting Germar Scheerer in England in 1999/2000
  101. Board of Deputies of the British Jews, „German Neo-Nazi Fugitive“, BOD Press Release, 19. Okt. 1999
    Report about man-hunting Germar Scheerer in England in 1999/2000
  102. Douglas Davis, „Neo-Nazi fugitive from Germany found in Britain“, The Canadian Jewish News, 21. Okt. 1999
    Report about man-hunting Germar Scheerer in England in 1999/2000
  103. James Clarke, „Fleeing neo-Nazi uses base in Hastings“, Hastings & St. Leonards Observer, 22. Okt. 1999
    Report about man-hunting Germar Scheerer in England in 1999/2000
  104. Christ Hastings, Jessica Berry, „Germany pursues Rudolf extradition“, The Sunday Telegraph, 31. Okt. 1999
    Report about man-hunting Germar Scheerer in England in 1999/2000
  105. Christ Hastings, Jessica Berry, „Neo-Nazi accused of ‚racial hatred‘ goes on the run“, The Sunday Telegraph, 16. Jan. 2000
    Report about man-hunting Germar Scheerer in England in 1999/2000
  106. James Clarke, „Escaped Neo-Nazi still hiding in Hastings“, Hastings & St. Leonards Observer, 31. März 2000
    Report about man-hunting Germar Scheerer in England in 1999/2000
  107. British House of Commons, 22 Mai 2000, zu Germar Rudolf in Britain
    Report about man-hunting Germar Scheerer in England in 1999/2000
  108. Erklärung von Andrew Allen, Oct. 17, 2000
  109. Graeme Atkinson, „Auschwitz liar hides out in Britain“. Searchlight, December 1999
    Report about man-hunting Germar Scheerer in England in 1999/2000
  110. Webseite des Deutschen Informationsdienstes
    (Same as #67; accidentally filed twice; source no longer at web location originally downloaded from.)
  111. Kim Murphy, „Danger in Denying the Holocaust?‘, Los Angeles Times, Jan. 7. 2000
    Fair mainstream media report on Germar Scheerer and revisionism