303: Auschwitz-Lügen

G. Rudolf, Auschwitz-Lügen

Legenden, Lügen, Vorurteile von Medien, Politikern und Wissenschaftlern über den Holocaust

Die erste Ausgabe meines Hauptwerks, die 1993 erschienenen Vorlesungen über Zeitgeschichte, hatten ein separates Kapitel, „Argumente im Widerstreit,“ in dem ich Gegenargumente bestimmter Autoren erwähnte und diskutierte. Die neuen Auflagen dieses Buches mit dem Titel Vorlesungen über den Holocaust sind schon ohne ein solches Kapitel weit umfangreicher. Ich entschloss mich daher, die Diskussion der Gegenargumente von mehr oder weniger prominenten Gegnern des Revisionismus in einem separaten Buch zu diskutierenden. Der Titel des Buches erklärt sich von selbst.

Die englische Ausgabe dieses Buches hat einen fast völig anderen Inhalt, da er Argumente diskutiert, die von angelsächsischen Gegnern des Revisionismus stammen, wohingegen sich diese deutsche Ausgabe überwiegend auf deutschsprachige Erwiderungen konzentriert.

Auch hier gilt wieder: Ich kann und werde hier kein ganzes Buch auf meiner Webseite aushängen. Hier finden Sie nur eine kurze Beschreibung sowie eine Anzahl von Links, wo man den Inhalt kostenlos lesen oder aber ein Exemplar käuflich erwerben kann..

Es wimmelt nur so von Unwahrheiten in der Mainstream-Propaganda, wenn es um Auschwitz geht. Hier sind nur einige wenige davon:

  • „Das Institut für Zeitgeschichte hat den Leuchter-Bericht widerlegt, der die Existenz der Gaskammern von Auschwitz leugnet“ – das ist eine Lüge.
  • „Der Historiker Jean-Claude Pressac und der Sozialoberrat Werner Wegner haben die technischen Argumente der Revisionisten widerlegt“ – das stimmt nicht, denn weder Pressac noch Wegner argumentierten je technisch.
  • „Der französische Biochemiker Georges Wellers hat den Leuchter-Bericht toxikologisch ab absurdum geführt“ – diese Behauptung ist grotesk und unehrlich.
  • „1992 veröffentlichte die Wochenzeitung Die Zeit eine Serie, mit der revisionistische Argumente widerlegt wurden“ – das ist eine Lüge, denn Die Zeit hat nie die Argumente der Revisionisten erörtert.
  • „1994 publizierte die Deutsche Presse-Agentur eine anonyme Expertenmeinung, derzufolge das Untersuchungsergebnis des Chemikers Germar Rudolf unhaltbar ist, in den Gaskammern von Auschwitz habe es keine Massenvergasungen gegeben“ – in Wirklichkeit hatte die dpa diese aberwitzige „Expertenmeinung“ erlogen.
  • „1993 veröffentlichte der Historiker Prof. Dr. Ernst Nolte ein Buch, mit dem er die historischen Argumente der Revisionisten als falsch nachwies“ – das stimmt nicht, denn Nolte wies nur nach, daß er selbst Nachhilfe braucht.
  • „Die Chemiker Dr. Richard Green und Dr. Josef Bailer haben bewiesen, daß die chemischen Argumente der Revisionisten einer Prüfung nicht standhalten“ – das ist eine Lüge. Richtig ist dagegen, daß sich Dr. Bailer als unehrlicher Stümper entpuppte und daß Richard Green den Revisionisten recht geben mußte.
  • „1995 wies der polnische Forscher Dr. Jan Markiewicz mit Analysen nach, daß Zyklon B in den Gaskammern von Auschwitz eingesetzt wurde“ – auch das ist eine Lüge, denn Markiewicz hat seine Ergebnisse nachweislich gefälscht.
  • „Der Historiker Prof. Dr. Robert van Pelt bewies anhand von Dokumenten, daß die Gaskammern in Auschwitz existierten“ – tatsächlich wiederholte van Pelt all die Fehler und Lügen, die von seinen Vorgängern gemacht wurden.

Diese und andere Unwahrheiten werden in diesem Buch aufgegriffen und als das entlarvt, was sie sind: politische Lügen, die geschaffen wurden, um dissidente Historiker zu verteufeln und das ganze deutsche Volk in bedingungsloser Holocaust-Knechtschaft zu halten.

2. revidierte Ausgabe, 396 S. Paperback, 148 mm × 210 mm, 28 Abbildungen, Index
Veröffentlicht von Castle Hill Publishers (Uckfield, UK) im Juni 2012; ISBN: 9781591480327.
Für Preise siehe die Verkäufsläden.

Falls Sie sich entscheiden, das Buch als freie PDF-Datei herunterzuladen anstatt davon ein gedrucktes Exemplar käuflich zu erwerben, erwägen Sie bitte, dem Autor für seine Mühen und für sein erlittenes Unrecht (er erhielt für seine revisionistischen Veröffentlichungen Freiheitsstrafen von ingesamt 44 Monaten und eine Geldbuße von 21.000 Euro) durch eine Spende zu unterstützen. Details dazu finden Sie auf seiner Website.

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