302: Das Rudolf Gutachten

Gutachten über die ‚Gaskammern‘ von Auschwitz

Dies ist das Werk, mit dem alles anfing: mein Ruhm und meine Schande, mein Aufstieg zum Helden und mein Fall zum leibhaftigen Teufel. Ich fing aus reiner Neugierde im Spätherbst 1990 an, zum Thema „chemische und toxikologische Wirkungen von Blausäure (=Wirkstoff von Zyklon B)“ Literaturrecherchem durchzuführen. Beginnend im Sommer 1991 machte ich aus dieser bis dahin fast rein chemischen Untersuchung ein Gerichtsgutachten, dass auch andere Aspekte umfasst (Luftbildaufnahmen, bautechnische Betrachtungen usw.). Dies geschah auf Bitte des Düsseldorfer Strafverteidigers Hajo Herrmann, der dieses Gutachten in Strafprozessen vorzulegen gedachte, in denen Angeklagte wegen „Holocaust-Leugnung“ vor Gericht standen. Dieses Leugnen wird in Deutschland mit bis zu 5 Jahren Haft bestraft wird. Da die Einführung von Beweisen, die revisioniste Auffassungen stützen, in Deutschland anfangs als unzulässig bewertet und später gar verboten wurde, wurde mein ursprügliches Gutachten von keinem Gericht je als Beweis akzeptiert. Statt dessen wurde ich für diese Forschungen schließlich sogar angeklagt und ins Gefängnis gesteckt, weil ich damit vielen „Augenzeugen“ widerspreche, darunter den unfehlbaren und sakrosankten „Holocaust-Überlebenden.“

Die unten beschriebene und verlinkte Fassung stammt aus dem Jahre 2001 und ist eine sowohl erweiterte und korrigierte wie auch um einiges Überflüssiges gekürzte Fassung des originalen Gutachtens. Die englischen Ausgaben (die erste von 2003 und die zweite, stark erweiterte von 2011) sind wesentlich umfangreicher, da sie alles wissenschaftliche Material enthalten sowie einen umfangreichen autobiographischen Anhang besitzen, der der deutschen Fassung fehlt. Eine neue, aktualisierte und stark erweiterte deutsche Ausgabe ist in Vorbereitung, aber es wird wohl etwas dauern, bis ich dazu komme, diese Projekt abzuschließen.

Auch hier gilt: Ich kann und werde hier kein ganzes Buch auf meiner Webseite aushängen. Hier finden Sie nur eine kurze Beschreibung sowie eine Anzahl von Links, wo man den Inhalt kostenlos lesen oder aber ein Exemplar käuflich erwerben kann.

Germar Rudolf in the summer of 1992Germar Rudolf im Sommer 1991, als ich vergeblich versuchte, einen Artikel über meine chemischen Untersuchungen in einer Fachzeitschrift zu veröffentlichen.

Seit der Erstveröffentlichung dieses Gutachtens sind zehn Jahre ins Land gezogen. Zehn Jahre massive, aber in der Sache wirkungslose persönliche Angriffe auf den Verfasser dieses Werkes sowie ungezählte gescheiterte Widerlegungsversuche veranlaßten den Autor nun, sein Gutachten zu überarbeiten, zu ergänzen und für den Laien verständlicher zu machen. Die Schlußfolgerungen des damaligen Mitarbeiters am Max-Planck-Institut in Stuttgart sind daher heute noch klarer und zwingender als zuvor:

Die Schlußfolgerung des revolutionären Leuchter-Reports ist richtig: Die angeblichen Menschengaskammern von Auschwitz können aus chemischen und technischen Gründen nicht existiert haben!

„Diese wissenschaftlichen Analysen sind perfekt.“—H. Westra, Anne-Frank-Stiftung, BRT 1 (Belgien), 27.4.1995

„Insgesamt stützt er sich auf Literatur, die lange vor diesem Bericht verfaßt worden ist, und muß als wissenschaftlich annehmbar bezeichnet werden.“—Prof. Dr. Henri Ramuz, Gutachten zum Rudolf Gutachten, 18.5.1997

2. revidiert und erweiterte Ausgabe, 240 S. Hardcover laminiert, 148 mm × 210 mm, 79 Abbildungen
Veröffentlicht von Castle Hill Publishers (Hastings, UK) im Apr. 2001; ISBN: 190261903X.
Für Preise siehe die Verkäufsläden.

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