302: Das Rudolf Gutachten

Gutachten über die ‚Gaskammern‘ von Auschwitz

Dies ist das Werk, mit dem alles anfing: mein Ruhm und meine Schande, mein Aufstieg zum Helden und mein Fall zum leibhaftigen Teufel. Ich fing aus reiner Neugierde im Spätherbst 1990 an, zum Thema „chemische und toxikologische Wirkungen von Blausäure (=Wirkstoff von Zyklon B)“ Literaturrecherchem durchzuführen. Beginnend im Sommer 1991 machte ich aus dieser bis dahin fast rein chemischen Untersuchung ein Gerichtsgutachten, das auch andere Aspekte umfasst (Luftbildaufnahmen, bautechnische Betrachtungen usw.). Dies geschah auf Bitte des Düsseldorfer Strafverteidigers Hajo Herrmann, der dieses Gutachten in Strafprozessen vorzulegen gedachte, in denen Angeklagte wegen „Holocaust-Leugnung“ vor Gericht standen. Dieses Leugnen wird in Deutschland mit bis zu 5 Jahren Haft bestraft wird. Da die Einführung von Beweisen, die revisioniste Auffassungen stützen, in Deutschland anfangs als unzulässig bewertet und später gar verboten wurde, wurde mein ursprügliches Gutachten von keinem Gericht je als Beweis akzeptiert. Statt dessen wurde ich für diese Forschungen schließlich sogar angeklagt und ins Gefängnis gesteckt, weil ich damit vielen „Augenzeugen“ widerspreche, darunter den unfehlbaren und sakrosankten „Holocaust-Überlebenden.“

Die unten beschriebene und verlinkte Fassung ist die völlig überarbeitete und stark erweiterte Ausgabe vom April 2017.

Auch hier gilt: Ich kann und werde hier kein ganzes Buch auf meiner Webseite aushängen. Hier finden Sie nur eine kurze Beschreibung sowie eine Anzahl von Links, wo man den Inhalt kostenlos lesen oder aber ein Exemplar käuflich erwerben kann.

Germar Rudolf in the summer of 1992Germar Rudolf im Sommer 1991, als ich vergeblich versuchte, einen Artikel über meine chemischen Untersuchungen in einer Fachzeitschrift zu veröffentlichen.

Auschwitz war ein Zentrum der Chemie. Die deutsche chemische Industrie baute dort riesige Fabriken für Gummi, Treibstoffe, Schmiermittel und Methanol, und die SS experimentierte mit kautschukhaltigen Pflanzen. Aber das ist nicht, was man mit dem Namen “Auschwitz” verbindet. Man denkt dabei an Gaskammern und Zyklon B, zwei ebenfalls durchaus chemische Dinge.

Die Gaskammern von Auschwitz sind als das Epizentrum menschlichen Leidens bezeichnet worden. Mehr Menschen sollen dort eines gewaltsamen Todes gestorben sein als an irgendeinem anderen Ort in der Menschheitsgeschichte.

Das Video zum Buch (in Englisch)

Der hinsichtlich seiner Opferzahl größte Tatort der Geschichte verlangt nicht nur äußersten Respekt für seine Opfer, sondern sollte auch ein merkliches Interesse kriminalistischer Forscher wecken, um herauszufinden, was dort genau geschah und wie es geschah – sollte man meinen. Forensische Forschungen zu Auschwitz sind jedoch stets umstritten gewesen. Den Gaskammer-Massenmord zu untersuchen, wird als frevelhaft angesehen, als eine Art Störung der Totenruhe.

Diese Studie bringt den Toten zwar den gebührenden Respekt entgegen, versucht aber dennoch, die Auschwitz-Forschung auf der Grundlage der forensischen Wissenschaft zu betreiben, deren zentrale Aufgabe die Suche nach materiellen Spuren des Verbrechens ist. Obwohl unbestrittenerweise kein Opfer je einer Autopsie unterzogen wurde, sind die meisten der behaupteten Tatorte – die chemischen Schlachthäuser, sprich Gaskammern – je nach Fall mehr oder weniger einer kriminalistischen Untersuchung immer noch zugänglich. Wie sahen also die Gaskammern von Auschwitz aus? Wie funktionierten sie? Wozu wurden sie eingesetzt? Zudem kann das berüchtigte Zyklon B analysiert werden. Was genau verbirgt sich hinter diesem ominösen Namen? Wie tötet es? Und welche Auswirkung hat es auf Mauerwerk? Hinterlässt es dort Spuren, die man bis heute finden kann? Diese und viele andere Fragen werden in der vorliegenden Studie gründlich erforscht. Der Schrecken von Auschwitz wird akribisch seziert und damit erstmals wirklich verständlich und nachvollziehbar.

„Diese wissenschaftlichen Analysen sind perfekt.“—H. Westra, Anne-Frank-Stiftung, BRT 1 (Belgien), 27.4.1995

„Insgesamt stützt er sich auf Literatur, die lange vor diesem Bericht verfaßt worden ist, und muß als wissenschaftlich annehmbar bezeichnet werden.“—Prof. Dr. Henri Ramuz, Gutachten zum Rudolf Gutachten, 18.5.1997

3. revidiert und erweiterte Ausgabe, 448 Seiten.
Format: Paperback, 152 mm × 229 mm, 248 Abbildungen, Bibliographie, Index
Veröffentlicht von Castle Hill Publishers (Hastings, UK) im Apr. 2017; ISBN13: 9781591480709 (ISBN10: 1591480701)
Für Preise siehe die Verkaufsläden.

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