[:en]304: The Leuchter Reports – Critical Edition[:de]304: Die Leuchter-Gutachten—Kritische Ausgabe[:]

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No, I did not write the Leuchter Report. But I did edit a new, critical edition in 2005, which I footnoted and commented exhaustively. So if you are interested in what I think about that pioneering work, this is where you should look.

Here also: I cannot and will not post an entire book on my website, so all I provide here is a brief description as well as a number of links where you can download it as a free PDF file or purchase a hardcopy.

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The “Holocaust” is often characterized as the greatest crime in the history of mankind. Yet for 44 years not a single forensic investigation into this alleged crime was ever undertaken. This changed in 1988, when Fred A. Leuchter, the American expert for execution technologies, was asked by German-Canadian Ernst Zündel to go to Poland and investigate the facilities in the Auschwitz, Birkenau, and Majdanek camps, which are claimed to have served as chemical slaughterhouses for hundreds of thousands of victims — also called “gas chambers.” Leuchter changed the course of history when he concluded in his report that the locations investigated “could not have then been, or now, be utilized or seriously considered to function as execution gas chambers.” Subsequently, Fred Leuchter also went to other camps, where mass murder with poison gas is claimed to have happened (Dachau, Mauthausen, Hartheim). He then wrote a similarly devastating report, which concluded “that there were no gas execution chambers at any of these locations.” This study was accompanied by an annotated bibliography about the claims regarding these three alleged locations of mass murder compiled by Dr. Faurisson. In a third expert report, Fred Leuchter described in detail the technique of execution gas chambers as used in the U.S. for capital punishment and juxtaposed it with claims about alleged Third Reich gassings. In a fourth report, Leuchter criticized a book on “gas chambers” written by French scholar J.-C. Pressac.

This edition publishes all these reports in one volume and subjects the first of them, which has caused a huge controversy and triggered a landslide of new research, to a thorough critique, backing up Leuchter’s claims with more information and references, where he is right, and correcting him, where he erred.

234 pp. pb, 6″×9″, 183 illustrations (published in 8/2005)
ISBN13: 9781591480266; list price: $22.00 +s&h (for actual prices please see retail outlets)

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Nein, das Leuchter-Gutachten habe ich nicht verfasst. Aber erstmals im Jahr 2005 habe ich eine neue, kritisch (englische) Ausgabe herausgegeben, die ich in Fußnoten und in einem Anhang ausgiebig kommentiert habe. Eine deutsche Ausgabe erschine erst im Jahre 2014. Falls Sie also wissen wollen, was ich von dieser Pionierarbeit halte, so sollten Sie sich dies anschauen.

Auch hier gilt: Ich kann und werde hier kein ganzes Buch auf meiner Webseite aushängen. Hier finden Sie nur eine kurze Beschreibung sowie eine Anzahl von Links, wo man den Inhalt kostenlos lesen oder aber ein Exemplar käuflich erwerben kann.

Der “Holocaust” wird oft als das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte beschrieben. Aber 44 Jahre lang wurde dieses angebliche Verbrechen nicht gutachterlich untersucht. Dies änderte sich 1988, als Fred A. Leuchter, ein US-Fachmann für Hinrichtungseinrichtungen, vom Deutsch-Kanadier Ernst Zündel gebeten wurde, nach Polen zu reisen und in den Lagern Auschwitz, Birkenau und Majdanek jene Anlagen zu untersuchen, von denen behauptet wird, sie hätten als chemische Schlachthäuser für Hunderttausende von Opfern gedient – auch “Gaskammern” genannt. Leuchter schrieb Geschichte, als er in seinem Gutachten schlussfolgerte, dass “die angeblichen Gaskammern an den inspizierten Plätzen weder damals als Exekutions-Gaskammern verwendet worden sein [konnten], noch könnten sie heute für eine solche Funktion ernsthaft in Betracht gezogen werden.” Anschließend untersuchte Leuchter ebenso andere Lager, wo ein Massenmord mit Giftgas stattgefunden haben soll (Dachau, Mauthausen, Hartheim). Auch hier schlussfolgerte er, “dass es an keinem dieser Orte je irgendeine Hinrichtungsgaskammer gab.” Diese Studie wurde von einer von Prof. Faurisson zusammengestellten, kommentierten Bibliographie begleitet über Behauptungen bezüglich dieser drei angeblichen Orte des Massenmordes. In einem dritten Gutachten beschrieb Fred Leuchter detailliert die Technik der Hinrichtungsgaskammern, wie sie in den USA für die Todesstrafe benutzt wurden, und stellt diese den Behauptungen bezüglich angeblicher Vergasungen während des Dritten Reiches gegenüber. In einem vierten Gutachten kritisierte Leuchter ein Buch des französischen Wissenschaftlers J.-C. Pressac über die “Gaskammern” von Auschwitz.

Die vorliegende Ausgabe veröffentlicht alle diese Gutachten in einem Band und unterzieht das erste von ihnen, das eine riesige Kontroverse und einen Erdrutsch neuer Forschungen ausgelöst hat, einer ausführlichen Kritik. Dabei werden Leuchters korrekte Behauptungen mit weiteren Informationen und Quellen abgestützt und seine Fehler korrigiert.

302 S. Paperback, 148 mm × 210 mm, 217 Abbildungen
Veröffentlicht von Castle Hill Publishers (Uckfield, UK) im Juli 2014; ISBN: 1-59148-065-5.
Für Preise siehe die Verkäufsläden.

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